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VDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.

Oct 22, 2019

Neue Hubsäule mit geringem Platzbedarf Bohle-Entwickler optimieren Hubsäule für automatisierte Prozesse

In der pharmazeutischen Feststoffindustrie sind Hubgeräte in Bauart von Hubsäulen (HS) seit vielen Jahren ein unverzichtbares Hilfsmittel, um unterschiedlichste Aufgaben zu erfüllen. Beispielsweise werden Hubsäulen zum Beschicken von Tablettenpressen oder Coatern oder in komplexen Produktionslinien eingesetzt. Im Gegensatz zu Anlagen von Wettbewerbern, die mit einer hydraulischen Hubtechnik arbeiten, setzt L.B. Bohle schon seit Jahren sehr erfolgreich auf robuste und elektrisch betriebene Kettenantriebe.

In der pharmazeutischen Feststoffindustrie sind Hubgeräte in Bauart von Hubsäulen (HS) seit vielen Jahren ein unverzichtbares Hilfsmittel, um unterschiedlichste Aufgaben zu erfüllen. Beispielsweise werden Hubsäulen zum Beschicken von Tablettenpressen oder Coatern oder in komplexen Produktionslinien eingesetzt.

Im Gegensatz zu Anlagen von Wettbewerbern, die mit einer hydraulischen Hubtechnik arbeiten, setzt L.B. Bohle schon seit Jahren sehr erfolgreich auf robuste und elektrisch betriebene Kettenantriebe. „Diese Kettenantriebe sind wartungsarmer als hydraulische Antriebe und stellen Anwender nicht vor Hygieneprobleme im Reinraum“, erklärt Thorsten Wesselmann (Geschäftsführer Technik) die Vorzüge der Bohle-Technik, die seit mehr als 30 Jahren auf dem Markt ist. Mehrere Tausend Bohle-Hubsäulen der Bauart HS werden täglich zuverlässig für unterschiedliche Anwendungszwecke eingesetzt.

Schlankere Hubsäule HS SL erweitert Portfolio

Aufgrund der meist begrenzten Kapazität in Produktionsräumen äußerten Kunden immer häufiger den Wunsch nach einer neuen Bauart der Hubsäule. Oftmals nehmen Produktionsanlagen mit ihren Nebenaggregaten viel Platz ein, so dass sich die Integration einer Hubsäule schwierig gestaltet. Aus diesem Grund entwickelte L.B. Bohle eine neue Hubsäule vom Typ SL, die erstmals auf der Achema 2018 präsentiert wurde. Die HS SL überzeugt durch die robuste Bauweise und den elektromechanischem Hubantrieb. Dazu kommt eine auf Microcontroller basierende Touch-Steuerung. Mit Hilfe einer intuitiven Benutzerführung wird die Hubsäule automatisch gesteuert. Für Wesselmann ist es ein Alleinstellungsmerkmal, dass „die neue Hubsäule, mit bereits integriertem Schaltschrank, nur 0,3 m2 Platz benötigt und somit auch bei sehr begrenzten Platzverhältnissen einsetzbar ist.“ Die HS SL garantiert ein schonendes Heben, genaues Andocken, präzises Schwenken und Drehen sowie die Integration von Containmentklappen, Fassadaptern oder anderen Geräten.

Die Bedienung über ein Remote-Touch Panel ermöglicht den Betrieb außerhalb des Gefahrenbereichs. Selbstverständlich bietet die HS SL auch vielfältige Optionen – wie zum Beispiel ein Lastaufnahmemittel– die auf Kundenwunsch umgesetzt werden können.